Wundversorgung

Produkte für die Wundversorgung

Die richtige Wundversorgung nach einer Verletzung trägt viel zu einer raschen Genesung bei. Deshalb ist eine gründliche und fachgerechte Erstversorgung, sowie Nachbehandlung bei allen Arten von Verletzungen äußerst wichtig. Dafür bedarf es etwas Vorwissen und den richtigen Materialien, um die Wundversorgung optimal durchführen zu können. Daher ist es ratsam, immer eine Wundsalbe, etwas Verbandsmaterial, und nach Möglichkeit auch Desinfektionsmittel zu Hause zu lagern. Auch Wundpuder und einfache Pflaster sind eine sinnvolle Ergänzung für die Haushaltsapotheke. Bei der akuten Wundversorgung einer offenen, sprich blutenden, Wunde sollte keine Salbe und kein Puder direkt auf die Verletzung aufgetragen werden! Diese Mittel beschleunigen die Genesung nachdem die Schürfung oder der Schnitt bereits verschlossen sind. Eine Reinigung mit Wasser und anschließende Desinfektion reicht bei kleineren Wunden vollkommen aus, bevor die Verletzung mit einer – im besten Fall sterilen – Wundauflage bedeckt und mit einer Mullbinde fixiert wird.

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Wundversorgung kleiner und großer Verletzungen


Die Wundversorgung umfasst sowohl die erste Behandlung einer akuten, also frischen Verletzung, als auch deren Nachbehandlung im Laufe der Genesung. Bei großen, tiefen Wunden mit starkem Blutverlust ist auf jeden Fall die Rettung zu alarmieren. In diesem Fall auch auf die Einnahme von Schmerzmittel wie Aspirin verzichten, da diese oftmals blutverdünnend wirken und daher kontrainduziert sind. Kleinere Wunden, wie ein Schnitt in den Finger oder eine kleine Schürfwunde am Ellbogen des Kindes, können auch daheim behandelt werden. Zuerst wird etwaiger Schmutz aus der offenen Verletzung entfernt, indem diese mit klarem Wasser gereinigt wird. Anschließend sollte mittels Desinfektionslösung oder Desinfektionssprays die Wunde desinfiziert werden. Je nach Größe und nässender Art der Wunde wird anschließend ein Pflaster oder eine Wundauflage ohne weitere Zusatzmittel über diese geklebt.



Wundversorgung nässender Verletzungen


Die Wundversorgung von stark nässenden Verletzungen wird leider sehr oft falsch durchgeführt. Immer noch gerne verwenden viele Menschen Wundpuder, was jedoch auf gar keinen Fall für die Wundversorgung sekretierender Verletzungen gebraucht werden sollte! Es wirkt sich eher hinderlich als förderlich auf die Heilung aus, da es gemeinsam mit dem Sekret verklumpt und so der Regeneration im Weg steht. Richtig wäre die Verwendung von Öl-in-Wasser-Emulsionen, sprich von Wundcremen. Viele Menschen und Firmen verwenden die Begriffe Wundcreme und Wundsalbe synonym, wobei letztere eigentlich Wasser-in-Öl-Emulsionen darstellen, welche den nötigen Abfluss von Wundsekret blockieren. Für die Wundversorgung nässender Schürfungen sollte daher darauf geachtet werden, ein Arzneimittel auf Wasserbasis zu verwenden. Auch darf die Creme/Salbe erst auf die Wunde aufgebracht werden, wenn diese bereits verschlossen ist. Anschließend sollte sie wieder mit einer Wundauflage und einem Wundverband bedeckt werden.



Kleine Schnitte richtig versorgen


Für die Wundversorgung eines kleinen Schnittes eignen sich Wundpflaster oder Sprühpflaster am besten. Für Babys und Kinder können Kinderpflaster verwendet werden, welche meist besser hautverträglich sind. Zuvor sollte aber die Blutung durch Druck auf den Schnitt gestillt und eine Desinfektion durchgeführt werden. Auch bei Schnitten gilt: eine noch offene Wunde sollte nicht direkt mit Salben oder Ähnlichem in Kontakt kommen, da diese die Verschließung stören können. Der Wundrand kann im Zuge der Wundversorgung jedoch bereits mit etwas Wundsalbe eingecremt werden, was jedoch nicht zwingend nötig ist. Sobald der erste Schorf sich gebildet hat, sollte das Pflaster gewechselt und Wundsalbe aufgetragen werden. Diese unterstützt die Heilung und beschleunigt diese.



Wundpuder für die Wundversorgung


Neben der Wundversorgung von leichten, nicht nässenden Abschürfungen kann Wundpuder auch bei Verletzungen und Mykosen in Hautfalten und zur Vermeidung von Blasen an den Füßen verwendet werden. Wundpuder gilt seit langem als kleines Hausmittel für Personen die viel an den Füßen schwitzen, um bei längeren Wanderungen das Auftreten von schmerzhaften Blasen zu vermeiden. Sollte es jedoch bereits zu einer Blase gekommen sein, ist ein passendes Blasenpflaster das Mittel der Wahl zur Wundversorgung. Stocken Sie Ihre Hausapotheke auf, um im Verletzungsfall gewappnet zu sein. Egal ob Sie sich selbst schneiden oder Ihr Kind beim Spielen hinfällt, mit den qualitativ hochwertigen und günstigen Produkten der Vamida Online Apotheke fällt die Wundversorgung leicht. Gleich online bestellen und bequem nach Hause liefern lassen!



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